Qualitätssicherung >> Werkstoffentwicklung

Unverzichtbar für die Qualitätssicherung ist neben der sorgfältigen Analyse der gelieferten Rohstoffe die Prüfung der eigenen Pulvermischungen und Granulate, sowie die Untersuchung der Halb- und Fertigteile und Sinterteile. Die große Zahl der durchgeführten Arbeiten umfasst z. B. die Messung der Härte, Bestimmung der magnetischen Kennwerte und des Kohlengehalts.

Die Laborausstattung umfasst modernste Geräte, z. B.: ICP-Spektrometer zur Elementanalyse, verschiedene Lichtmikroskope zur Beurteilung von Mikrostrukturen, Rasterelektronenmikroskop mit bis zu 10.000-facher Vergrößerung, einen Labor-Attritor für die Prozess- und Produktentwicklung, einen Mahlbock und einen Rotationsverdampfer sowie zwei Laboröfen für die seriennahe Sinterung.

Prüfungen der Dichte, der Biegebruchfestigkeit und des Verschleißes, insbesondere bei den Hartmetallqualitäten, gehören zum umfangreichen Untersuchungsprogramm. Ausstattungsspektrum:

  • ICP-Spektrometer zur Elementanalyse,
  • Lichtmikroskope zur Beurteilung von Mikrostrukturen
  • Rasterelektronenmikroskop mit 10.000-facher Vergrößerung
  • Labor-Attritor für die Prozess- und Produktentwicklung
  • Mahlbock
  • Rotationsverdampfer
  • Laboröfen zum Probesintern unter Serienbedingungen
  • Sigmameter zur Messung der magnetischen Sättigung
  • Sputteranlage zur Kunststoffvorbehandlung für REM
  • Koerzimat zur Messung der Koerzitivfeldstärke bei Hartmetall
  • automatische Härteprüfgeräte
  • Rollenpresse
  • Poliergeräte mit automatischen Diamantdosiersystemen
  • Trenn- und Schleifgeräte
  • archimedische Dichtewaage
  • Pyknometer
  • Karbondeterminator für die Kohlenstoffanalyse
  • Konturograf zum Vermessen von Bauteilen
  • Verschleiß-Prüfstände
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